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Verena Lautz
Stadtverordnete für Villenviertel / Rüngsdorf


Aktuelles:
Newsletter der CDU-Ratsfraktion
Newsletter-Ausgabe Nr. 260 am 14. Februar 2012
15. Februar 2012
Lesen Sie den aktuellen Newsletter der CDU-Ratsfraktion Bonn im PDF-Format.

Und das sind unsere Themen in dieser Ausgabe

- Initiative "Pro Sportstadt Bonn"
- Bonner Lösung zum Sozialticket
- Planungen Bahnhofsvorplatz
- Überprüfung Bezüge Führungskräfte
- Baubeginn Internationaler Kindergarten
- Neuer CDU-Stadtverordneter vereidigt
- Ausbau U3-Betreuung
- Kinderbetreuung in Bonn
- Impressum und Informationen

Für Hinweise und Anregungen zu unserem Newsletter wären wir Ihnen dankbar. Schicken Sie uns hierzu einfach eine E-Mail: cdu.ratsfraktion@bonn.de

Aus CDU-Stadtratsfraktion:
Kinderbetreuung in Bonn
14. Februar 2012
Kinder- und jugendpolitische Obfrau Dr. Verena Lautz
Bild vergr��ert Kinder- und jugendpolitische Obfrau Dr. Verena Lautz
Die Umsetzung des Kinderbildungsgesetzes – KiBiz – liegt dem Ausschuss für Kinder, Jugend und Familie zur Beschlussfassung vor. Ob der intensiven Arbeit der Verwaltung haben Dorothee Paß-Weingartz (Bild links), Sprecherin der Grünen und Dr. Verena Lautz Bild rechts), kinder- und jugendpolitische Sprecherin der CDU in einer Pressekonferenz die Eckdaten für Bonn vorgestellt.

Für 10746 Kinder werden 81 Mio. Euro für die Betreuung anfallen, mit der Einführung des Kinderbildungsgesetzes in 2008 waren es noch 65 Mio. Euro. Damit beträgt die U-3 Versorgungsquote in Bonn 33%, nimmt man die betrieblichen und privat-gewerblichen Betreuungseinrichtungen dazu, beträgt die Quote 37,8%.

Paß-Weingartz und Lautz:“ Alleine in dieser Vorlage werden 350 weitere Betreuungsplätze für Kinder unter 3 Jahren geschaffen, wir gehen aber davon aus, dass wir in Bonn mittelfristig auf eine Versorgungsquote von 50% hin ausbauen müssen, da hier der Betreuungsbedarf sehr hoch ist. Die Verwaltung hat mit dieser Vorlage ganze Arbeit geleistet!“

Besonders erfreulich sie die Realisierung der Internationalen KiTa in der Heussallee, die seit vielen Jahren diskutiert wurde. Die 8-gruppige Einrichtung in Trägerschaft der AWO soll im nächsten Frühjahr als inklusive Einrichtung starten.

„Kinderbetreuung ist ein Standortfaktor, vor allem in einer wachsenden Stadt. Und je mehr Regelplätze vorhanden sind, desto weniger sind die Eltern auf die sehr teuren privat-gewerblichen Plätze angewiesen.“

FrauenUnion Bonn
Koaltionsvertrag

Version 5.00 vom 10. Mai 2006 - © Andreas Niessner