CDU-Bonn
Aus CDU-Stadtratsfraktion:
Kein erfolgreiches Auswahlverfahren beim Kulturdezernenten 07. Juli 2010
, Georg Fenninger |
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Georg Fenninger, Pressesprecher der CDU-Ratsfraktion
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Die CDU-Fraktion hat mit Bedauern zur Kenntnis genommen, dass die vom Oberbürgermeister vorgeschlagenen Bewerber für das Amt des Kulturdezernenten nun alle den Rückzug angetreten haben. „Zwei Kandidaten sind noch nicht einmal zur Vorstellung in die Fraktion gekommen und einer davon ist uns noch nicht einmal namentlich bekannt“, berichtet der Pressesprecher der Fraktion, Georg Fenninger. „Wenn Bewerber schon Abstand von ihrer Bewerbung nehmen bevor die Fraktionen informiert werden, braucht der OB sich nicht bei anderen darüber zu beklagen. In einer Vielzahl von Pressemitteilungen versucht das Presseamt hier wenig überzeugende Erklärungen zu finden. Tatsache bleibt aber, dass die „erste“ Wahl des OB - des Kandidaten der „ersten Liga“ wie er sagt - erst gar nicht in den Fraktionen angekommen ist - auch namentlich nicht.“
Nun ist kein Kandidat mehr da. Die Suche sollte aber weiter gehen, da wir nach wie vor der Auffassung sind, dass die Aufgaben eines Kulturdezernenten nicht auch noch von OB Nimptsch übernommen werden können. Er hat bereits genügend unerledigte Baustellen, in denen er sich engagieren muss.
„Wünschenswert wäre jedoch, dass die Auswahlverfahren nicht auf dem öffentlichen Markt geführt werden, sondern zum Schutz der Kandidaten vertraulich, damit niemand als Person beschädigt wird“ ergänzt Georg Fenninger.
Die SPD sollte sich nicht heuchlerisch verhalten und den nachvollziehbaren Wunsch der GRÜNEN nach einer Person ihres Vertrauens im Verwaltungsvorstand nicht in Abrede stellen. Bei der Sozialdezernentin Frau Wahrheit war das auch nicht anders. „Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen“. Die Angelegenheit ist vertagt und sollte im zweiten Anlauf besser laufen.
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