Die Ergebnisse der Prüfung der Autobahn GmbH zur Bonner Nordbrücke bringen Klarheit für die weitere Entwicklung des Projekts, stellen die Region jedoch weiterhin vor erhebliche Herausforderungen. Der Bonner Landtagsabgeordnete Nathanael Liminski erklärt dazu:
„Keine Wiedereröffnung, sofortiger Abriss und schneller Neubau - das ist ein Ergebnis mit Licht und Schatten. Kurzfristig bedeutet das weiterhin erhebliche Belastungen für die Menschen und Unternehmen in Bonn und der Region. Langfristig sorgt die Entscheidung jedoch für Klarheit und bietet eine Grundlage für eine nachhaltige und zukunftsfähige Lösung. Jetzt ist der Bund - Ministerium und Autobahn GmbH - gefordert, die notwendigen Schritte wirklich mit maximalem Hochdruck voranzutreiben, damit in der Region möglichst schnell wieder verlässliche Mobilität gewährleistet ist. Dass Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder heute erneut nach Bonn gereist ist, sendet ein gutes Signal: Der Bund weiß um seine Verantwortung, der Bundesverkehrsminister hält seine Zusage an die Region aufrecht und das Bundesverkehrsministerium räumt diesem wichtigen Infrastrukturprojekt wirklich allerhöchste Priorität ein. Das muss weiterhin gelten.“
Mit der Entscheidung der Autobahn GmbH ist nun klar, dass ein Neubau erforderlich ist. Für die Menschen und Unternehmen in Bonn und der Region bedeutet dies weiterhin Einschränkungen im Alltag, zugleich entsteht aber eine verlässliche Grundlage für die zukünftige Verkehrsinfrastruktur.

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